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Umgang mit Passwörtern

Ein Passwort ist nur dann sinnvoll, wenn es auch wirklich nur dem Eigentümer bekannt ist. Daher ist es absolut notwendig, dass auch vermeintlich unwichtige Passwörter auf keinen Fall weiter gegeben werden. 

was macht ein Passwort sicher?

ein gutes Passwort besteht aus einer Kombination von Groß- und Kleinbuchstabe, so wie aus Ziffern und einigen Sonderzeichen. Als Mindestlänge sollten 8, besser 10 Zeichen verwendet werden. Das Passwort selber darf auch nicht zum Teil aus gültigen Wörtern bestehen. 

Struktur von Passwörtern

Um Passwörter zu 'knacken' gibt es verschiedene Ansätze. Die schwächsten Passwörter sind diejenigen, die sich auf Grund von Personenkenntnis leicht erraten lassen. Dazu gehören insbesondere Passwörter, die Geburtsdaten, Namen von Freund, Freundin oder Haustier, Firmenname, Straßenname, Ortsname etc. beinhalten.

Die nächste unsichere Kategorie beinhaltet existierende Wörter einer Sprache. Diese Passwörter können mit Wörterbuch-Angriffen immer noch sehr schnell gebrochen werden. Auch das Anhängen von Ziffern erhöht die Sicherheit nur rudimentär.

Ein sicheres Passwort besteht aus einer scheinbar zufälligen Folge von Groß- und Kleinbuchstaben so wie Ziffern und Sonderzeichen.

 

Passwortschema

als 'merkbares' Schema für Passwörter, das aber dennoch eine sehr hohe Sicherheit bietet, sind z.B. Sprichwörter, bei denen man von jedem Wort nur den ersten Buchstaben verwendet.

Ein Beispiel:

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein

Das Passwort daraus würde also lauten: WaeGgfsh - das steht garantiert in keinem Wörterbuch. Da man aber weiß, wie sich das Passwort zusammen setzt, kann man es sich trotzdem sehr leicht merken.